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Immobilien-Investment in Deutschland als grosse Chance

Warum sich eine Immobilien-Investment lohnt und Deutschland der ideale Standort für eine solche Investition ist, wird nachfolgend erklärt.

Immobilien-Investment in Deutschland als grosse Chance

Immer mehr Menschen, die ihr Geld gewinnbringend anlegen wollen, entscheiden sich für eine Investition in Immobilien – und das mit gutem Grund. Warum sich eine Anlage in Immobilien lohnt und ausgerechnet Deutschland der ideale Standort für eine solche Investition ist, wird nachfolgend erklärt. Des Weiteren gehen wir darauf ein, wo sich ein Immobilien-Investment in Deutschland besonders lohnt.

Warum in Immobilien investieren?

Schon seit jeher wird Immobilienbesitz mit Reichtum in Verbindung gebracht und viele haben ihr Vermögen oft durch Immobilieninvestitionen erworben. Immobilien sind besonders im heutigen Marktumfeld und in Ländern wie Deutschland eine sichere Anlagequelle und gehören zur profitablen Anlagestrategie einfach dazu. Ein Immobilien-Investment in Deutschland bringt daher folgende Vorteile mit sich:

Die Nachfrage steigt stetig weiter

Mit wachsender Weltbevölkerung wird auch die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Zukunft mit Sicherheit steigen. Immobilien sind daher eine ausgezeichnete Kapitalanlage. In den letzten Jahren zeigt auch der Immobilienmarkt, dass nicht nur Eigenheime, sondern auch Mehrfamilienhäuser und Eigentumswohnungen bei Anlegern trotz steigender Preise besonders beliebt sind. Der Eigentümer hat ausserdem die Wertsteigerung seiner Immobilie selbst in der Hand, indem er sich die richtige Stadt bzw. den richtigen Stadtteil für die Investition aussucht. Kein anderes Investment kann die stetige und ständige Steigerung der Rendite für sich verzeichnen wie Immobilien. Da die Nachfrage das Angebot eindeutig übersteigt, gibt es in Deutschland eine kontinuierliche Preissteigerung auf dem Immobilienmarkt.

Einnahmequelle

Durch die Investition in Immobilien erlangen Investoren regelmässige Mieteinnahmen sowie eine direkte Verzinsung. Der Anleger bekommt also regelmässig Geld vom Mieter, sodass die Miete als ein regelmässiges passives Einkommen betrachtet werden kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass die Immobilie in einer attraktiven Region steht und bestimmte Voraussetzungen erfüllt.

Schutz vor Inflation

Eine Investition in Sachanlagen ist im Vergleich zu anderen Anlageformen deutlich sicherer. Dies liegt vor allem daran, dass eine solche Investition auch vor Inflation schützt. In der Vergangenheit ist es immer wieder vorgekommen, dass Geld durch die Inflation seinen Wert verlor. Bei den Immobilien ist dies nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: Der Wert bleibt erhalten und steigt sogar.

Altersvorsorge mit Immobilien-Investments

Anleger, die schon in jungen Jahren in Immobilien investieren, sind im Alter wahrscheinlich schuldenfrei und haben die perfekte Altersvorsorge. Dadurch wäre das eigene Konto stark entlastet und die eventuelle Versorgungslücke überbrückt.

Bessere Konditionen bei der Bank

Durch eine abbezahlte oder teilweise abbezahlte Immobilie erlangen Investoren einen gröseren finanziellen Spielraum und geniessen dadurch auch oft bessere Konditionen bei den Banken, wenn es z. B. um die Finanzierung einer neuen Immobilie geht. Durch die erhöhte Bonität ist der Anleger ein gern gesehener Ansprechpartner bei der Bank und erhält zusätzliche Möglichkeiten bei der Gestaltung der Kreditkonditionen.

Deutschland als idealer Standort für Immobilieninvestitionen

Auch wenn die Investition in Immobilien zahlreiche Vorteile mit sich bringt, ist der Ort der Immobilie oft der entscheidende Punkt. Während die Anlage in Immobilien in einigen Ländern kaum rentabel ist und auch wenig Sicherheit bietet, ist in Deutschland genau das Gegenteil der Fall. Das stabile politische Umfeld sowie die Tatsache, dass Deutschland die viertstärkste Volkswirtschaft weltweit ist, machen das Land zum erstklassigen Standort für Immobilien-Investments.

Durch die politische und wirtschaftliche Sicherheit übersteigt die Nachfrage nach Immobilien bei Weitem das Angebot. Während die Bevölkerungszahlen immer weiter steigen, wurde in den letzten Jahren deutlich weniger gebaut als notwendig. Dadurch ist ein historischer Wohnraum-Defizit entstanden, der die Durchschnittspreise für Wohnimmobilien in Deutschland immer weiter antreibt. In Städten wie Berlin, München, Stuttgart oder Frankfurt sind die Preise innerhalb von drei Jahren sogar zwischen 42 % und 66 % gestiegen.

Aufgrund der riesigen Nachfrage müssen innerhalb der nächsten zehn Jahre mehrere Millionen neue Wohneinheiten gebaut werden. Da der durchschnittliche Mietpreis für Wohnungen in Deutschland seit über zwei Jahrzehnten kontinuierlich ansteigt, kann von einem äusserst stabilen Investitions-Umfeld gesprochen werden. Nichtsdestotrotz bleiben die Mieten im Vergleich zu anderen EU-Ländern erschwinglich.

Der riesige Wohnraum-Bedarf in Deutschland hat auch die Politik dazu bewegt, sich dieses Problems anzunehmen. Sogar die Bundeskanzlerin betonte, wie wichtig es sei, innerhalb der nächsten Jahre dringend neue Wohnungen und Privathäuser zu bauen. Dazu wären allerdings die richtigen Rahmenbedingungen für Investoren notwendig.

Die besten Städte für Immobilien-Investment in Deutschlands

Deutschland ist ein attraktives Ziel für junge Menschen und hochqualifizierte Arbeitskräfte aus der ganzen Welt. Diese kommen nach Deutschland meist für längere Zeit und erhöhen damit den Bedarf nach Immobilien. Deutsche Städte gehören Dank hohem Lebensstandard in Deutschland zu den attraktivsten Standorten auf der ganzen Welt: 5 der 20 besten Städte zum Leben weltweit befinden sich in Deutschland, so das Mercer Quality of Living City Ranking. Dies treibt die Immobilienentwicklung im positiven Sinne voran.

Zu den Top-Regionen mit höchstem Wachstumspotenzial und der besten Performance für Immobilien-Investments zählen:

  • Berlin
    Die Hauptstadt Deutschlands ist der ideale Standort für den Immobilienkauf in Deutschland und birgt hohes Wachstumspotential. Die Stadt zieht Menschen aus ganz Deutschland, aber auch aus dem Ausland an. Ein interessanter Punkt ist sicherlich die wachsende Start-up-Szene in Berlin.
  • München
    Zu den Spitzenreitern gehört auch die bayrische Landeshauptstadt, wo Investoren für den Immobilienkauf jedoch am tiefsten in die Tasche greifen müssen. Allerdings bietet der teuerste deutsche Immobilienstandort ansprechende Wertsteigerungs-Prognosen, die lohnenswerte Investitionen versprechen.
  • Frankfurt
    Frankfurt ist weltweit durch die für Deutschland untypische Skyline bekannt. Das Manhattan von Deutschland gehört jetzt schon zu den wichtigsten Finanzplätzen in ganz Europa.
  • Hamburg
    Auch die Handels-Hauptstadt des Landes ist ein wahres Investment-Paradies im Immobilien-Bereich. Die Stadt ist natürlich vor allem durch den grössten und wichtigsten Hafen des Landes bekannt.
  • Köln
    Köln ist das Zuhause für zahlreiche grosse Unternehmen, zu denen u. a. Lufthansa, Ford und Bayer gehören. Das liegt daran, dass das Rhein-Ruhr-Gebiet wirtschaftlich zu den wichtigsten des Landes zählt.
  • Düsseldorf
    Auch in Düsseldorf sind grosse Unternehmen angesiedelt, was die Stadt zum begehrten Immobilienstandort macht.

Der Osten Deutschlands auf dem Vormarsch

Neben diesen etablierten und weltweit bekannten deutschen Städten und deren Regionen gibt es auch weitere, mittelgrosse Städte, die sich in den letzten Jahren überproportional positiv entwickelt haben. Dazu zählen besonders Städte im Osten Deutschlands.
Dazu zählen beispielsweise die Landeshauptstädte, wie Erfurt (Thüringen), Dresden (Sachen), Potsdam (Brandenburg) oder auch Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern). Viele dieser Städte wachsen wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich. Zudem sind hier die Immobilien-Märkte noch weniger überhitzt als beispielsweise München oder Berlin.

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